See Dreisilbengesetz on Wiktionary
{ "categories": [ { "kind": "other", "name": "Anagramm sortiert (Deutsch)", "parents": [], "source": "w" }, { "kind": "other", "name": "Deutsch", "parents": [], "source": "w" }, { "kind": "other", "name": "Grundformeintrag (Deutsch)", "parents": [], "source": "w" }, { "kind": "other", "name": "Roter Audiolink", "parents": [], "source": "w" }, { "kind": "other", "name": "Rückläufige Wörterliste (Deutsch)", "parents": [], "source": "w" }, { "kind": "other", "name": "Rückläufige Wörterliste Grundformeintrag (Deutsch)", "parents": [], "source": "w" }, { "kind": "other", "name": "Substantiv (Deutsch)", "parents": [], "source": "w" }, { "kind": "other", "name": "Substantiv n (Deutsch)", "parents": [], "source": "w" }, { "kind": "other", "name": "Wiktionary:Audio-Datei", "parents": [], "source": "w" }, { "kind": "other", "name": "Siehe auch", "orig": "siehe auch", "parents": [], "source": "w" } ], "etymology_text": "Determinativkompositum aus der Zusammenrückung der Wortgruppe drei Silben und dem Substantiv Gesetz", "forms": [ { "form": "das Dreisilbengesetz", "tags": [ "nominative", "singular" ] }, { "form": "die Dreisilbengesetze", "tags": [ "nominative", "plural" ] }, { "form": "des Dreisilbengesetzes", "tags": [ "genitive", "singular" ] }, { "form": "der Dreisilbengesetze", "tags": [ "genitive", "plural" ] }, { "form": "dem Dreisilbengesetz", "tags": [ "dative", "singular" ] }, { "form": "dem Dreisilbengesetze", "tags": [ "dative", "singular" ] }, { "form": "den Dreisilbengesetzen", "tags": [ "dative", "plural" ] }, { "form": "das Dreisilbengesetz", "tags": [ "accusative", "singular" ] }, { "form": "die Dreisilbengesetze", "tags": [ "accusative", "plural" ] } ], "hypernyms": [ { "sense_index": "1", "word": "Sprachgesetz" } ], "hyphenation": "Drei·sil·ben·ge·setz", "lang": "Deutsch", "lang_code": "de", "pos": "noun", "pos_title": "Substantiv", "senses": [ { "examples": [ { "author": "Helmut Genaust", "edition": "6.", "isbn": "978-3-86820-149-9", "pages": "15.", "place": "Hamburg", "publisher": "Nikol Verlag", "ref": "Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 6. Auflage. Nikol Verlag, Hamburg 2017, ISBN 978-3-86820-149-9, Seite 15.", "text": "„Nach den Bedingungen des Dreisilbengesetzes gilt eine Silbe dann als kurz, wenn sie auf einen Vokal endet (offen ist) und dieser kurz ist.“", "title": "Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen", "year": "2017" }, { "ref": "Seite 330. Oskar Raith: Das Hallerstein-Epitaph in Sulzbach-Rosenberg. Aufgerufen am 20.7.2018.", "text": "„ Außerdem besteht die Tendenz, die Stammsilbe auch da zu betonen, wo es dem Dreisilbengesetz widerspricht.“" }, { "author": "Michael Petschenig (Bearbeiter)", "pages": "12.", "place": "München", "publisher": "G. Freytag Verlag", "ref": "Michael Petschenig (Bearbeiter): Der kleine Stowasser. Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch. Einleitung und Etymologie von Franz Skutsch. G. Freytag Verlag, München 1957, Seite 12. Abkürzungen aufgelöst.", "text": "„Das Ursprüngliche war *cónfacio *cónscando *concaedo; erst nachdem der Akzent auf der ersten Silbe die Schwächung herbeigeführt hatte (cónficio cónscendo cóncīdo), ging das Latein zu dem sogenannten Dreisilbengesetz über, das heißt es schob den Akzent auf die drittletzte (confício), respektive bei langer Pänultima auf die vorletzte Silbe (conscéndo).“", "title": "Der kleine Stowasser. Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch", "title_complement": "Einleitung und Etymologie von Franz Skutsch", "year": "1957" }, { "author": "Wilhelm Gemoll", "edition": "Sechste", "pages": "VII.", "place": "München/Wien", "publisher": "G. Freytag/Hölder-Pichler-Tempsky", "ref": "Wilhelm Gemoll: Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch von Wilhelm Gemoll, durchgesehen und erweitert von Karl Vretska. Sechste Auflage. G. Freytag/Hölder-Pichler-Tempsky, München/Wien 1957, Seite VII. Abkürzungen aufgelöst; kursiv: Klammerausdrücke.", "text": "„Während aber im Deutschen der Hochton ein für allemal auf die für die Bedeutung wesentlichste Silbe, in der Regel auf den Wortstamm gelegt wurde (Strafe, bestrafen, Strafandrohung), hat sich auf griechischem Boden vorliterarisch, auf italischem erst um 200 vor Christus das sogenannte\nD r e i s i l b e n g e s e t z entwickelt, das heißt der Akzent durfte über die Antepänultima nicht hinausgehen.“", "title": "Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch von Wilhelm Gemoll, durchgesehen und erweitert von Karl Vretska", "year": "1957" } ], "glosses": [ "Betonungsregel für mehrsilbige Wörter" ], "id": "de-Dreisilbengesetz-de-noun-1Pr301Hq", "raw_tags": [ "Gräzistik", "Latinistik" ], "sense_index": "1", "topics": [ "linguistics" ] } ], "sounds": [ { "ipa": "dʁaɪ̯ˈzɪlbn̩ɡəˌzɛt͡s" }, { "audio": "De-Dreisilbengesetz.ogg", "mp3_url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/transcoded/e/eb/De-Dreisilbengesetz.ogg/De-Dreisilbengesetz.ogg.mp3", "ogg_url": "https://commons.wikimedia.org/wiki/Special:FilePath/De-Dreisilbengesetz.ogg" } ], "synonyms": [ { "sense_index": "1", "word": "Paenultimagesetz" }, { "sense_index": "1", "word": "Pänultimagesetz" } ], "tags": [ "neuter" ], "word": "Dreisilbengesetz" }
{ "categories": [ "Anagramm sortiert (Deutsch)", "Deutsch", "Grundformeintrag (Deutsch)", "Roter Audiolink", "Rückläufige Wörterliste (Deutsch)", "Rückläufige Wörterliste Grundformeintrag (Deutsch)", "Substantiv (Deutsch)", "Substantiv n (Deutsch)", "Wiktionary:Audio-Datei", "siehe auch" ], "etymology_text": "Determinativkompositum aus der Zusammenrückung der Wortgruppe drei Silben und dem Substantiv Gesetz", "forms": [ { "form": "das Dreisilbengesetz", "tags": [ "nominative", "singular" ] }, { "form": "die Dreisilbengesetze", "tags": [ "nominative", "plural" ] }, { "form": "des Dreisilbengesetzes", "tags": [ "genitive", "singular" ] }, { "form": "der Dreisilbengesetze", "tags": [ "genitive", "plural" ] }, { "form": "dem Dreisilbengesetz", "tags": [ "dative", "singular" ] }, { "form": "dem Dreisilbengesetze", "tags": [ "dative", "singular" ] }, { "form": "den Dreisilbengesetzen", "tags": [ "dative", "plural" ] }, { "form": "das Dreisilbengesetz", "tags": [ "accusative", "singular" ] }, { "form": "die Dreisilbengesetze", "tags": [ "accusative", "plural" ] } ], "hypernyms": [ { "sense_index": "1", "word": "Sprachgesetz" } ], "hyphenation": "Drei·sil·ben·ge·setz", "lang": "Deutsch", "lang_code": "de", "pos": "noun", "pos_title": "Substantiv", "senses": [ { "examples": [ { "author": "Helmut Genaust", "edition": "6.", "isbn": "978-3-86820-149-9", "pages": "15.", "place": "Hamburg", "publisher": "Nikol Verlag", "ref": "Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 6. Auflage. Nikol Verlag, Hamburg 2017, ISBN 978-3-86820-149-9, Seite 15.", "text": "„Nach den Bedingungen des Dreisilbengesetzes gilt eine Silbe dann als kurz, wenn sie auf einen Vokal endet (offen ist) und dieser kurz ist.“", "title": "Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen", "year": "2017" }, { "ref": "Seite 330. Oskar Raith: Das Hallerstein-Epitaph in Sulzbach-Rosenberg. Aufgerufen am 20.7.2018.", "text": "„ Außerdem besteht die Tendenz, die Stammsilbe auch da zu betonen, wo es dem Dreisilbengesetz widerspricht.“" }, { "author": "Michael Petschenig (Bearbeiter)", "pages": "12.", "place": "München", "publisher": "G. Freytag Verlag", "ref": "Michael Petschenig (Bearbeiter): Der kleine Stowasser. Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch. Einleitung und Etymologie von Franz Skutsch. G. Freytag Verlag, München 1957, Seite 12. Abkürzungen aufgelöst.", "text": "„Das Ursprüngliche war *cónfacio *cónscando *concaedo; erst nachdem der Akzent auf der ersten Silbe die Schwächung herbeigeführt hatte (cónficio cónscendo cóncīdo), ging das Latein zu dem sogenannten Dreisilbengesetz über, das heißt es schob den Akzent auf die drittletzte (confício), respektive bei langer Pänultima auf die vorletzte Silbe (conscéndo).“", "title": "Der kleine Stowasser. Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch", "title_complement": "Einleitung und Etymologie von Franz Skutsch", "year": "1957" }, { "author": "Wilhelm Gemoll", "edition": "Sechste", "pages": "VII.", "place": "München/Wien", "publisher": "G. Freytag/Hölder-Pichler-Tempsky", "ref": "Wilhelm Gemoll: Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch von Wilhelm Gemoll, durchgesehen und erweitert von Karl Vretska. Sechste Auflage. G. Freytag/Hölder-Pichler-Tempsky, München/Wien 1957, Seite VII. Abkürzungen aufgelöst; kursiv: Klammerausdrücke.", "text": "„Während aber im Deutschen der Hochton ein für allemal auf die für die Bedeutung wesentlichste Silbe, in der Regel auf den Wortstamm gelegt wurde (Strafe, bestrafen, Strafandrohung), hat sich auf griechischem Boden vorliterarisch, auf italischem erst um 200 vor Christus das sogenannte\nD r e i s i l b e n g e s e t z entwickelt, das heißt der Akzent durfte über die Antepänultima nicht hinausgehen.“", "title": "Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch von Wilhelm Gemoll, durchgesehen und erweitert von Karl Vretska", "year": "1957" } ], "glosses": [ "Betonungsregel für mehrsilbige Wörter" ], "raw_tags": [ "Gräzistik", "Latinistik" ], "sense_index": "1", "topics": [ "linguistics" ] } ], "sounds": [ { "ipa": "dʁaɪ̯ˈzɪlbn̩ɡəˌzɛt͡s" }, { "audio": "De-Dreisilbengesetz.ogg", "mp3_url": "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/transcoded/e/eb/De-Dreisilbengesetz.ogg/De-Dreisilbengesetz.ogg.mp3", "ogg_url": "https://commons.wikimedia.org/wiki/Special:FilePath/De-Dreisilbengesetz.ogg" } ], "synonyms": [ { "sense_index": "1", "word": "Paenultimagesetz" }, { "sense_index": "1", "word": "Pänultimagesetz" } ], "tags": [ "neuter" ], "word": "Dreisilbengesetz" }
Download raw JSONL data for Dreisilbengesetz meaning in All languages combined (4.4kB)
This page is a part of the kaikki.org machine-readable All languages combined dictionary. This dictionary is based on structured data extracted on 2025-02-28 from the dewiktionary dump dated 2025-02-21 using wiktextract (7c21d10 and f2e72e5). The data shown on this site has been post-processed and various details (e.g., extra categories) removed, some information disambiguated, and additional data merged from other sources. See the raw data download page for the unprocessed wiktextract data.
If you use this data in academic research, please cite Tatu Ylonen: Wiktextract: Wiktionary as Machine-Readable Structured Data, Proceedings of the 13th Conference on Language Resources and Evaluation (LREC), pp. 1317-1325, Marseille, 20-25 June 2022. Linking to the relevant page(s) under https://kaikki.org would also be greatly appreciated.