"Pufferstaat" meaning in All languages combined

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Noun [Deutsch]

IPA: ˈpʊfɐˌʃtaːt Audio: De-Pufferstaat.ogg
Etymology: Zweier neuerer Quellen zufolge handelt es sich um eine seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts (60er Jahre des 19. Jahrhunderts) bezeugten Lehnübersetzung des englischen Begriffs buffer state ^(→ en). Wohingegen eine ältere Quelle das Wort als Lehnübersetzung des von dem französischen Historiker Adolphe Thiers geprägten Begriffes État-tampon ^(→ fr) sieht. Ob das Wort nun über Vermittlung des Englischen, direkt aus dem Französischen oder quasi parallel über beide Wege ins Deutsche gelangte, bleibt somit fraglich. Forms: der Pufferstaat [nominative, singular], die Pufferstaaten [nominative, plural], des Pufferstaates [genitive, singular], des Pufferstaats [genitive, singular], der Pufferstaaten [genitive, plural], dem Pufferstaat [dative, singular], dem Pufferstaate [dative, singular], den Pufferstaaten [dative, plural], den Pufferstaat [accusative, singular], die Pufferstaaten [accusative, plural]
  1. kleinerer, zwischen zwei (in Rivalität befindlicher) größerer Staaten gelegener Staat, dessen Schaffung strategischen Zwecken dient, wie Milderung von Konfliktpotenzialen und Minderung unmittelbarer, offen ausgetragener, kriegerischer Auseinandersetzungen
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The following are not (yet) sense-disambiguated
Coordinate_terms: Pufferzone Translations: bufferstaat (Afrikaans), bufer dövlət (Aserbaidschanisch), Stad skurzer (Bretonisch), буферна държава (buferna dăržava) [feminine] (Bulgarisch), stødpudestat (Dänisch), buffer state (Englisch), État tampon [masculine] (Französisch), État-tampon [masculine] (Französisch), מְדִינַת חַיִץ (mᵉḏīnáṯ ḥáyṣ) [feminine] (Hebräisch (CHA)), stato cuscinetto [masculine] (Italienisch), 緩衝国 (かんしょう・こく, kanshō・koku) (Japanisch), 中間国 (ちゅうかん・こく, chūkan・koku) (Japanisch), estat tampó [masculine] (Katalanisch), bufferstaat [masculine] (Niederländisch), puferowy stat [masculine] (Niedersorbisch), pufrowy stat [masculine] (Obersorbisch), estat paraire [masculine] (Okzitanisch), państwo buforowe [neuter] (Polnisch), estado tampão [masculine] (Portugiesisch), stat tampon [neuter] (Rumänisch), буферные государства (bufernye gosudarstva) [neuter] (Russisch), buffertstat (Schwedisch), tampónska država [feminine] (Slowenisch), estado colchón [masculine] (Spanisch), estado tapón [masculine] (Spanisch), nárazníkový stát (Tschechisch), tampon devlet (Türkisch), буферна держава (buferna deržava) [feminine] (Ukrainisch), держава-буфер (deržava-bufer) [feminine] (Ukrainisch), ütközőállam (Ungarisch), دَوْلَة عازِلَة (dawla ʿāzila) [feminine] (modernes Hocharabisch), دُوَيلَة حَاجِزَة (duwayla ḥāǧiza) [feminine] (modernes Hocharabisch)

Inflected forms

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          "text": "„Diese für die Entwicklung des Außenhandels notwendigen Voraussetzungen hat die Regierung in Kabul dann dadurch zunichte gemacht, daß sie mit einer erstaunlichen Hartnäckigkeit die Schaffung eines Pufferstaates zwischen Afghanistan und Pakistan forderte, den sie als ‚Puschtunistan‘ oder ‚Pathanistan‘ bezeichnete.“"
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          "text": "„Die baltischen Republiken mußten sich zwischen 1919 und 1939 in ihr Schicksal als Pufferstaaten, Spielbälle, ‚Geschenke‘ im Patt der Mächte fügen.“"
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          "ref": "Georges Corm: Libanon - neues Spielfeld für Agitatoren. In: Le Monde diplomatique Online. Deutschsprachige Ausgabe. Nummer 7640, 15. April 2005 (übersetzt von Edgar Peinelt), ISSN 1434-2561 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Das alles liefe darauf hinaus, die Stabilität des Libanon in Frage zu stellen und das Land erneut zu einem Pufferstaat zu machen.“"
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          "ref": "Ute Planert: „Weltgeist zu Pferde“. Napoleons Erfolge zeigten Europa, welche Kraft in der nationalen Idee steckte. In: DER SPIEGEL. Nummer 6/2007, 5. Februar 2007, ISSN 0038-7452, Seite 66 (PDF, DER SPIEGEL Archiv-URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Holland, Belgien, Italien, schließlich die Schweiz: Innerhalb weniger Jahre war Frankreich von einem Gürtel an Pufferstaaten und Tochterrepubliken umgeben.“"
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          "ref": "Wolodymyr Schtschelkunow: Die Ukraine – ein europäischer Staat. Replik auf „Ukraine und Türkei nicht in die EU“, 21. Februar. In: DiePresse.com. 12. März 2007, ISSN 1563-5449 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Die Ukraine ist ein klassischer Pufferstaat zwischen Ost und West.“"
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          "ref": "Jan Keetman: Iraks Kurden liebäugeln mit Türkei. In: DiePresse.com. 12. Juli 2009, ISSN 1563-5449 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Schließlich würde die Türkei mit einem von ihr abhängigen und formal nicht selbstständigen kurdischen Pufferstaat an ihrer Grenze gar nicht so schlecht fahren.“"
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          "ref": "Antonia Bertschinger: Die paranoide Angst vor ausländischer Einmischung hat im Iran historische Wurzeln. In: Tages-Anzeiger Online. 29. Juli 2009, ISSN 1422-9994 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Iran als Pufferstaat wurde zum Schauplatz des Great Game, des Ringens der beiden Grossmächte um Einfluss in der Region.“"
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          "ref": "vmt.: China geht die Geduld mit dem Verbündeten Nordkorea aus. In: NZZOnline. 5. Dezember 2010, ISSN 0376-6829 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
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          "ref": "Jan Jirát, Yves Wegelin (Interviewer); Dieter Freiburghaus (Interviewter): Beziehungen Schweiz-EU: «Die Schweiz wird auf dem bilateralen Weg weiterwursteln können». In: WOZ Online. Nummer 11/2011, 17. März 2011 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Bis Napoleon gekommen ist, war die Schweiz nichts. Sie war ein äusserst schwacher Staatenbund, der nur überlebt hat, weil Frankreich und Österreich wollten, dass da ein Pufferstaat zwischen ihnen liegt.“"
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          "ref": "Teresa Eder (Interviewerin); Markus Höhne (Interviewter): „Kenia wird das nächste Ziel al-Shabaabs sein“. In: Der Standard digital. 24. Oktober 2011 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
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          "ref": "Ingo Way (Interviewer); Dan Schueftan (Interviewter): Redezeit: »Europäer können keinen Druck machen«. Politikwissenschaftler Dan Schueftan über eine Demokratie in der arabischen Welt und das iranische Atomprogramm. In: Jüdische Allgemeine Online. 5. Dezember 2011, ISSN 1618-9701 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
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          "ref": "Christian Parenti: Wer war Nadschibullah? Die sowjetische Invasion und die Irrtümer der afghanischen Kommunisten. In: Le Monde diplomatique Online. Deutschsprachige Ausgabe. Nummer 9875, 10. August 2012 (übersetzt von Edgar Peinelt), ISSN 1434-2561 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Vermutlich verhielt sich Amin nur wie alle, die vor ihm den Pufferstaat Afghanistan gelenkt hatten: Er versuchte zwischen den Großmächten zu lavieren.“"
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  "etymology_text": "Zweier neuerer Quellen zufolge handelt es sich um eine seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts (60er Jahre des 19. Jahrhunderts) bezeugten Lehnübersetzung des englischen Begriffs buffer state ^(→ en). Wohingegen eine ältere Quelle das Wort als Lehnübersetzung des von dem französischen Historiker Adolphe Thiers geprägten Begriffes État-tampon ^(→ fr) sieht. Ob das Wort nun über Vermittlung des Englischen, direkt aus dem Französischen oder quasi parallel über beide Wege ins Deutsche gelangte, bleibt somit fraglich.",
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          "text": "Pufferstaaten wurden häufig aus der Einsicht heraus eingerichtet, dass eine räumliche Trennung zwischen zwei Großmächten die Kriegsgefahr mindert."
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          "text": "„Diese für die Entwicklung des Außenhandels notwendigen Voraussetzungen hat die Regierung in Kabul dann dadurch zunichte gemacht, daß sie mit einer erstaunlichen Hartnäckigkeit die Schaffung eines Pufferstaates zwischen Afghanistan und Pakistan forderte, den sie als ‚Puschtunistan‘ oder ‚Pathanistan‘ bezeichnete.“"
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          "text": "„In der Erklärung heisst es unter anderem: »Tibet ist keinesfalls ein Protektorat — weder ein chinesisches, noch ein indisches. Es ist auch kein sogenannter Pufferstaat zwischen China und Indien.[…]«“"
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          "ref": "Jasper von Altenbockum: Kleine Spielbälle großer Nachbarn. Das Schicksal der baltischen Republiken nach dem Ersten Weltkrieg. In: FAZ.NET. Nummer 96, 25. April 1997, Seite 10 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Die baltischen Republiken mußten sich zwischen 1919 und 1939 in ihr Schicksal als Pufferstaaten, Spielbälle, ‚Geschenke‘ im Patt der Mächte fügen.“"
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          "ref": "Georges Corm: Libanon - neues Spielfeld für Agitatoren. In: Le Monde diplomatique Online. Deutschsprachige Ausgabe. Nummer 7640, 15. April 2005 (übersetzt von Edgar Peinelt), ISSN 1434-2561 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Das alles liefe darauf hinaus, die Stabilität des Libanon in Frage zu stellen und das Land erneut zu einem Pufferstaat zu machen.“"
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          "ref": "Ute Planert: „Weltgeist zu Pferde“. Napoleons Erfolge zeigten Europa, welche Kraft in der nationalen Idee steckte. In: DER SPIEGEL. Nummer 6/2007, 5. Februar 2007, ISSN 0038-7452, Seite 66 (PDF, DER SPIEGEL Archiv-URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Holland, Belgien, Italien, schließlich die Schweiz: Innerhalb weniger Jahre war Frankreich von einem Gürtel an Pufferstaaten und Tochterrepubliken umgeben.“"
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          "ref": "Wolodymyr Schtschelkunow: Die Ukraine – ein europäischer Staat. Replik auf „Ukraine und Türkei nicht in die EU“, 21. Februar. In: DiePresse.com. 12. März 2007, ISSN 1563-5449 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Die Ukraine ist ein klassischer Pufferstaat zwischen Ost und West.“"
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        {
          "ref": "Jan Keetman: Iraks Kurden liebäugeln mit Türkei. In: DiePresse.com. 12. Juli 2009, ISSN 1563-5449 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Schließlich würde die Türkei mit einem von ihr abhängigen und formal nicht selbstständigen kurdischen Pufferstaat an ihrer Grenze gar nicht so schlecht fahren.“"
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          "ref": "Antonia Bertschinger: Die paranoide Angst vor ausländischer Einmischung hat im Iran historische Wurzeln. In: Tages-Anzeiger Online. 29. Juli 2009, ISSN 1422-9994 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Iran als Pufferstaat wurde zum Schauplatz des Great Game, des Ringens der beiden Grossmächte um Einfluss in der Region.“"
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          "ref": "vmt.: China geht die Geduld mit dem Verbündeten Nordkorea aus. In: NZZOnline. 5. Dezember 2010, ISSN 0376-6829 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Seiner Ansicht nach sehen die Chinesen ein, dass Nordkorea als Pufferstaat kaum noch Wert habe.“"
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        {
          "ref": "Jan Jirát, Yves Wegelin (Interviewer); Dieter Freiburghaus (Interviewter): Beziehungen Schweiz-EU: «Die Schweiz wird auf dem bilateralen Weg weiterwursteln können». In: WOZ Online. Nummer 11/2011, 17. März 2011 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Bis Napoleon gekommen ist, war die Schweiz nichts. Sie war ein äusserst schwacher Staatenbund, der nur überlebt hat, weil Frankreich und Österreich wollten, dass da ein Pufferstaat zwischen ihnen liegt.“"
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          "ref": "Alvin Sold: Leitartikel: Niedergang der Streitkultur. In: Tageblatt Online. 16. Mai 2011 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Luxemburg wurde 1839 von den damaligen Mächten als Pufferstaat zwischen deutschen und französischen Interessensphären geschaffen.“"
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          "ref": "Teresa Eder (Interviewerin); Markus Höhne (Interviewter): „Kenia wird das nächste Ziel al-Shabaabs sein“. In: Der Standard digital. 24. Oktober 2011 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Es gibt in Südsomalia einen neuen Teilstaat, Azania, der als Pufferstaat entlang der kenianischen und somalischen Grenze fungieren sollte.“"
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          "ref": "Ingo Way (Interviewer); Dan Schueftan (Interviewter): Redezeit: »Europäer können keinen Druck machen«. Politikwissenschaftler Dan Schueftan über eine Demokratie in der arabischen Welt und das iranische Atomprogramm. In: Jüdische Allgemeine Online. 5. Dezember 2011, ISSN 1618-9701 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Wenn es Jordanien als Pufferstaat nicht mehr gibt, muss sich Israel im Jordantal gegen den Iran verteidigen.“"
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          "ref": "Christian Parenti: Wer war Nadschibullah? Die sowjetische Invasion und die Irrtümer der afghanischen Kommunisten. In: Le Monde diplomatique Online. Deutschsprachige Ausgabe. Nummer 9875, 10. August 2012 (übersetzt von Edgar Peinelt), ISSN 1434-2561 (URL, abgerufen am 3. August 2013) .",
          "text": "„Vermutlich verhielt sich Amin nur wie alle, die vor ihm den Pufferstaat Afghanistan gelenkt hatten: Er versuchte zwischen den Großmächten zu lavieren.“"
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